
La Rama von Agaete: Der Ort, der tanzend um Regen bittet
Jedes Jahr am 4. August ziehen Tausende Menschen mit Zweigen tanzend durch Agaete: ein Fest, das indigene Vorstellungswelten und die Verehrung der Jungfrau vom Schnee verbindet.
Wissenspillen über Geschichte, Kultur und Natur der Kanarischen Inseln

Jedes Jahr am 4. August ziehen Tausende Menschen mit Zweigen tanzend durch Agaete: ein Fest, das indigene Vorstellungswelten und die Verehrung der Jungfrau vom Schnee verbindet.

Erfahren Sie, wie die Vielfalt der Meeresarten und Zubereitungsarten die traditionelle Küche von La Gomera, El Hierro und Teneriffa prägt.

Die Nesologie, die Wissenschaft von den Inseln, bietet einen multidisziplinären Ansatz zur Erforschung insularer Räume, mit besonderem Fokus auf die Kanaren und ihren mythologischen sowie namenstechnischen Reichtum.

Eine Analyse der Rolle der handwerklichen Fischerei in Wirtschaft und Kultur von La Gomera, El Hierro und Teneriffa sowie ihrer Verbindung zu Nachhaltigkeit und lokaler Gastronomie.

San Borondón, die Insel, die erscheint und verschwindet, nimmt einen besonderen Platz in der kanarischen und atlantischen Vorstellungswelt ein. Der Artikel beleuchtet Ursprung, Entwicklung und literarisch-kartographische Bezüge zu den Kanaren.

1988 inszenierte die Theatergruppe Ajódar das Stück 'Nariz de Perro' in der Nekropole La Guancha und verband Theater mit archäologischem Erbe zur Würdigung der kanarischen Ureinwohnerkultur.

Der kanarische Mojo ist eine der bekanntesten Saucen der Inselküche. Dieser Artikel beleuchtet traditionelle Rezepte und Varianten aus dem Kochbuch von 1974.

Thunfisch steht im Mittelpunkt der traditionellen Küche La Gomeras und spiegelt mit seinen Rezepten und Techniken die maritime Geschichte der Insel wider.

Frangollo ist ein traditionelles Dessert aus Gran Canaria, das aus Maisgrieß, Milch und Zucker hergestellt wird. Es wird heute selten zubereitet, bleibt aber Teil kanarischer Festtage wie dem Tag der Kanaren.

Traditionelle Salzfischgerichte wie Tollos und Jareas waren auf den Kanaren entscheidend für die Konservierung und den Verzehr von Fisch. Dieser Artikel beleuchtet ihre Zubereitung, Geschichte und Rolle in der Inselküche.

San Cristóbal de La Laguna war eine offene, geplante Stadt im Atlantik und nahm wichtige Merkmale des hispanoamerikanischen Kolonialstädtebaus vorweg.

Die Insularität der Kanaren wurde historisch als Mythos konstruiert, der soziale Komplexität und afrikanische Nähe verschleiert. Wir analysieren, wie dieses Bild die kanarische Identität und ihre Darstellung geprägt hat.

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert erlebte die Botanik auf den Kanaren einen Aufschwung, der maßgeblich von ausländischen Forschern geprägt wurde. Britische, deutsche und französische Wissenschaftler trugen entscheidend zur internationalen Bedeutung der kanarischen Flora bei.

César Manrique machte Lanzarote zu einem Vorbild für nachhaltige Kunst, indem er seine Werke harmonisch in die Vulkanlandschaft integrierte.

Entdecken Sie die Geschichte und Bedeutung des Drago Milenario in Icod de los Vinos – das botanische Wahrzeichen Teneriffas und der Kanaren.

Die Sprache der Guanchen, heute ausgestorben, zeigt durch ihre Überreste eine nordafrikanische Herkunft und agglutinierende Struktur. Erfahren Sie, wie Sprachspuren der Guanchen die Geschichte der Kanaren lebendig machen.

Das Bild des Guanche wurde historisch konstruiert und diente als Spiegel der kanarischen Identität, geprägt von Rassentheorie und europäischen Ideologien. Wir beleuchten, wie Wissenschaft und Politik diesen Gründungsmythos erschufen.

Der Mythos der Inseln der Seligen prägte das Bild und die Identität der Kanarischen Inseln von der Antike bis heute.

Gofio, ein geroestetes Getreidemehl vorhispanischen Ursprungs, ist weit mehr als ein Nahrungsmittel: Es ist ein Symbol kanarischer Identitaet, das seit Jahrhunderten ueberdauert.