Benito Pérez Armas aus Lanzarote war eine prägende Persönlichkeit der kanarischen Politik und Kultur im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert und trug zur Entwicklung des Regionalismus und der Inselidentität bei.
Der Doramas-Wald im Norden Gran Canarias war im 15. Jahrhundert ein bedeutendes Natur- und Geschichtssymbol, bekannt für seine üppige Vegetation und seine Verbindung zur Figur Doramas.
Eine Analyse der Emigration bedeutender Persönlichkeiten Lanzarotes im 19. und 20. Jahrhundert, ihrer Ziele und der Auswirkungen ihrer Rückkehr auf die Insel.
Manuel Déniz Caraballo war ein aus Lanzarote stammender Lehrer, Schriftsetzer und Journalist, der 1902 die Zeitung ¡Vacaguaré! gründete. Seine Laufbahn als Pädagoge, sein Wirken in der Arbeiterpresse und sein Engagement für die Forderungen der kleinen Inseln geben ihm eine eigene Biografie, jenseits seiner Verbindung zu Secundino Delgado.
Die Kanarischen Milizen prägten im 19. und 20. Jahrhundert die Identität und den Regionalismus der Inseln und wurden als Symbol für Autonomie und Eigenständigkeit gefordert.
Pater Luis de Anchieta, geboren 1648 in La Laguna, war Jesuit, Prediger und Autor eines grundlegenden Werkes über die Kanarischen Inseln im 17. Jahrhundert.
Andamana war eine bedeutende Anführerin im 14. Jahrhundert auf Gran Canaria, vereinte die Insel unter einer Monarchie und gilt als die älteste dokumentierte historische Figur der Kanaren.
Ein Überblick über Frauen aus Lanzarote, die im 19. und 20. Jahrhundert in Malerei, Bildhauerei und Literatur hervortraten und durch historische Forschung wiederentdeckt wurden.
Der Fall Secundino Delgado und die Zeitung ¡Vacaguaré! verdeutlichen die Debatte um kanarische Autonomie und die Reaktion von Presse und Behörden zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Pepa Aurora hat die Kinderliteratur auf den Kanarischen Inseln revolutioniert und mit ihren Geschichten und Gedichten Generationen von Kindern und Lehrern inspiriert.
José González, liebevoll José „El Lindo“ genannt, war eine zentrale Figur in Guía de Gran Canaria, bekannt für seinen Humor, seine Musikalität und seine Rolle im gesellschaftlichen Leben der Stadt.
Saulo Toróns langes literarisches Schweigen war eine persönliche und politische Reaktion auf historische Umbrüche und zeugt von seinem tiefen Engagement für Dichtung und Freiheit.
Benito Pérez Galdós erwähnt seine kanarischen Landsleute in den Episodios Nacionales nur selten – eine literarische Entscheidung, die seine persönliche Beziehung zu den Inseln und seine Sicht auf die spanische Geschichte widerspiegelt.
José Betancort Cabrera, bekannt als Ángel Guerra, griff von der Madrider Presse aus in die Debatte über die Kanaren ein. Seine Artikel von 1902 zeigen seinen Werdegang, seine Verteidigung der spanischen Zugehörigkeit und seine Widersprüche gegenüber dem Autonomismus.
Entdecken Sie die Geschichte von Francisca de Gazmira, einer kanarischen Frau, die für die Rechte der Ureinwohner während der Eroberung von La Palma kämpfte.
Canarias Historia
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