Schon vor der Eroberung verfügten die Inseln über eigene symbolische, rituelle und funeräre Systeme. Dieses Erbe lebt nicht nur in archäologischen Resten fort, sondern auch in Namen, Bergen, Erzählungen und Arten, das Territorium zu deuten.

Symbolische Welt

Gottheiten und heilige Orte organisierten eine Weltanschauung, in der Vulkane, Höhlen, Berge und Küsten religiöse und politische Bedeutung hatten. Achaman, Guayota, Magec und Chaxiraxi sind nicht bloße Namen: Sie sind Achsen einer mit dem Territorium verbundenen Religiosität.

Bestattungspraktiken

Mumifizierung und die Bestattung der Toten in Höhlen, Silos oder Naturräumen definieren ein besonderes Verhältnis zu Tod und Landschaft. Diese Praktiken hinterließen ein materielles Archiv, das an Fundorten im ganzen Archipel weiter untersucht wird.

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Indigene Kanarier: Die ersten Bewohner der Kanarischen Inseln

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Tiefgehend erkunden

Verwendete Quellen