Das immaterielle Erbe der Kanaren umfasst Praktiken, Darstellungen, Ausdrucksformen und Kenntnisse, die die Gemeinschaften als Teil ihrer Identität anerkennen. Vom von der UNESCO anerkannten El Silbo Gomero über Romerías, musikalischen Folklore und traditionelle Sportarten verbinden diese Manifestationen Vergangenheit und Gegenwart.[1][2]

Internationale Anerkennung

El Silbo Gomero ist das sichtbarste Beispiel des international anerkannten immateriellen Erbes der Kanaren. Daneben bilden Ausdrucksformen wie musikalischer Folklore, traditionelle Spiele und Romerías einen lebendigen Gewebe gemeinschaftlicher Überlieferung.[1][2]

Musik und Feste

Der kanarische Folklore mit Formen wie Isa, Folia, Parranda und Malagueña begleitet Feste und Romerías. Diese musikalischen und tänzerischen Ausdrucksformen bewahren Repertoire und bieten Gelegenheit zur sozialen Bestätigung.[1][2]

Der Silbo Gomero: Eine Sprache, die Berge ueberquert
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Der Silbo Gomero: Eine Sprache, die Berge ueberquert

Der Silbo Gomero ist ein einzigartiges Pfeif-Kommunikationssystem, das es den Bewohnern von La Gomera ermoeglichte, ueber die tiefen Schluchten der Insel zu kommunizieren.

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Der Kamelhirtenstock und seine angebliche Verbindung zum Juego del Palo: Kritische Analyse einer Theorie
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Eine detaillierte Untersuchung der Theorie, die den Kamelhirtenstock mit dem Ursprung des Juego del Palo verbindet. Morales Magyín hält diese Verbindung für unbelegt.

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Die Interregionale Liguilla: Einigungsversuche im kanarischen Ringkampf (1946–1959)
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Die interregionale Liguilla war laut Ayala, Antonio (1977) ein bedeutender Versuch, den kanarischen Ringkampf zwischen den Inseln zu vereinheitlichen, stieß jedoch auf organisatorische und insulare Rivalitäten.

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Verwendete Quellen