Lorbeerwaldtauben, Reptilien, Wirbellose und Meeresfauna zeigen Ökosysteme, die eng mit Wald und Küste verbunden sind.
Die Fauna von La Gomera haengt von den Lebensraeumen ab, die Relief und Kueste schaffen: Voegel, Reptilien, Wirbellose und Meeresleben besetzen unterschiedliche Raeume.
Zu den wichtigsten Bezugspunkten gehoeren Silbo Gomero, Garajonay, Atlantische Zwischenstation; sie verbinden Landschaft, Erinnerung und Alltag. Der Schutz dieser Lebensraeume macht Biodiversitaet zu einem Teil der Inselidentitaet.
Kernpunkte
Rabiche- und Turqué-Taube in Garajonay
Der Nationalpark Garajonay ist das größte Rückzugsgebiet des Archipels für die beiden im Lorbeerwald endemischen Taubenarten; ihr Schutz ist untrennbar mit dem des Waldes verbunden.
Die Gomera-Eidechse
Die Tizón-Eidechse von La Gomera ist eine endemische Unterart; ihr Vorkommen in Schluchten und Trockengebieten zeigt die Anpassungsfähigkeit der Inselreptilien.
Greifvögel und Waldvögel
Turmfalke, Sperber und andere Greifvögel nisten in den Steilwänden und Wäldern La Gomeras; die Heringsmöwe brütet auf den Inselchen und Felsnadeln der Küste.
Meeresfauna und Wale
Die Gewässer La Gomeras weisen eine der höchsten Dichten an Walsichtungen der Kanaren auf; Grindwale, Große Tümmler und Pottwale sind im Tiefwasser häufig.

