Reptilien, Vögel, Wirbellose und Meeresfauna gewinnen durch den Schutz der Lebensräume an Land und unter Wasser besondere Bedeutung.
Die Fauna von El Hierro haengt von den Lebensraeumen ab, die Relief und Kueste schaffen: Voegel, Reptilien, Wirbellose und Meeresleben besetzen unterschiedliche Raeume.
Zu den wichtigsten Bezugspunkten gehoeren Mythos des Randes, Biosphärenreservat, Energieinnovation; sie verbinden Landschaft, Erinnerung und Alltag. Der Schutz dieser Lebensraeume macht Biodiversitaet zu einem Teil der Inselidentitaet.
Kernpunkte
Die Rieseneidechse von El Hierro
Die Eidechse von El Hierro (Gallotia simonyi) gehört zu den größten endemischen Reptilien der Kanaren; bis 1975 galt sie als ausgestorben, heute überlebt sie dank eines Zuchtprogramms in Gefangenschaft.
Vögel der Höhenlagen
Kolkrabe, Buchfink und Turmfalke sind in den Kiefern- und Lorbeerwäldern häufig anzutreffen; die Ringeltaube nistet in den verbliebenen Waldresten des Nordens.
Wale und Meeresfauna
In den Gewässern von El Hierro sind Kurzflossen-Grindwale, Delfine und Pottwale anzutreffen; das Meeresschutzgebiet und der geringe menschliche Druck begünstigen die Präsenz großer Meeressäuger.
Der Unterwasservulkan von El Hierro
Der Unterwasserausbruch von 2011-2012 am Tagoro wirkte sich deutlich auf die Meeresgründe vor La Restinga aus; die Erholung der marinen Artenvielfalt wurde in Echtzeit beobachtet.
Arten von El Hierro

El-Hierro-Rieseneidechse
Gallotia simonyi
Ein endemisches Reptil El Hierros und Symbol bedrohter Inselfauna.
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Lorbeertaube
Columba junoniae
Eine endemische Taube, verbunden mit kanarischem Lorbeerwald und Monteverde.
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Bolle-Taube
Columba bollii
Eine endemische Taube des kanarischen Monteverde, eng an feuchte Wälder gebunden.
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