María del Pino Marrero Berbel
ContemporáneaLiteratur20. JahrhundertKanarische Lyrik und bildende Kunst

Dichterin, Erzählerin und bildende Künstlerin

María del Pino Marrero Berbel, bekannt als Berbel, wurde am 26. März 1950 in Cartagena geboren. Als mit Gran Canaria verbundene Dichterin, Erzählerin, Lehrerin und bildende Künstlerin verbindet ihr Werk Literatur, Malerei, Fotografie, Illustration und Projekte des kulturellen Gedächtnisses.

Frühe Jahre

Als Kind kam sie auf die Kanarischen Inseln und trat als Jugendliche in die Escuela Luján Pérez in Las Palmas de Gran Canaria ein, einen entscheidenden Ort ihrer künstlerischen Ausbildung. Später studierte sie Philosophie und Literatur an der Universität La Laguna und unterrichtete bis zu ihrer Pensionierung Spanische Sprache und Literatur.

Historische Rolle

Ihre literarische Produktion bewegt sich zwischen Lyrik, Erzählung und Herausgabe. La Grecia que hay en mí erhielt 1999 den Internationalen Tomás-Morales-Preis für Poesie, Las mil y una 2005 den Internationalen Poesiepreis der Stadt Las Palmas. Bücher wie Los días quebrados, Los desiertos extraños, Fuga de relatos, Poemas impertinentes und Tendido cero zeigen eine kontinuierliche Bibliografie, die auch in Anthologien und Sammelpublikationen präsent ist.

Vermächtnis

Das Schreiben steht neben Malerei, Keramik, Illustration, Fotografie und audiovisueller Arbeit. 2013 initiierte sie El club de las poetas muertas zur Wiedergewinnung kanarischer Schriftstellerinnenstimmen und stellte 2019 Voces de la Escuela Luján Pérez in der Casa de Colón vor. Der Cabildo de Gran Canaria ernannte sie 2021 zur Hija Adoptiva de Gran Canaria.

Zeitleiste

  1. 1950Geboren in Cartagena.
  2. 1999Erhält den Internationalen Tomás-Morales-Preis für Poesie für La Grecia que hay en mí.
  3. 2005Erhält den Internationalen Poesiepreis der Stadt Las Palmas für Las mil y una.
  4. 2013Initiiert El club de las poetas muertas.
  5. 2021Wird zur Hija Adoptiva de Gran Canaria ernannt.

Quellen und Abgleich