
Ein Weg durch Werke, Autoren und Lektüren, die zeigen, wie Literatur die Kanaren, ihre Leerstellen, Mythen und Erinnerungsformen erzählt hat.
Schriftsteller, Inselmythen und kulturelles Gedächtnis in der Entstehung kanarischer Identität.

Ein Weg durch Werke, Autoren und Lektüren, die zeigen, wie Literatur die Kanaren, ihre Leerstellen, Mythen und Erinnerungsformen erzählt hat.

Benito Pérez Galdós erwähnt seine kanarischen Landsleute in den Episodios Nacionales nur selten – eine literarische Entscheidung, die seine persönliche Beziehung zu den Inseln und seine Sicht auf die spanische Geschichte widerspiegelt.

Der Kanarienvogel, Symbol der Inseln, taucht in Galdós' Episodios Nacionales kaum auf – ein Spiegel seiner Beziehung zur Heimat und seiner literarischen Zurückhaltung.

Pepa Aurora hat die Kinderliteratur auf den Kanarischen Inseln revolutioniert und mit ihren Geschichten und Gedichten Generationen von Kindern und Lehrern inspiriert.

Saulo Toróns langes literarisches Schweigen war eine persönliche und politische Reaktion auf historische Umbrüche und zeugt von seinem tiefen Engagement für Dichtung und Freiheit.

Der Mythos der Inseln der Seligen prägte das Bild und die Identität der Kanarischen Inseln von der Antike bis heute.

Die Insularität der Kanaren wurde historisch als Mythos konstruiert, der soziale Komplexität und afrikanische Nähe verschleiert. Wir analysieren, wie dieses Bild die kanarische Identität und ihre Darstellung geprägt hat.

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