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Lavafelder, vulkanische Architektur und ein einzigartiger Dialog zwischen Kunst und Territorium.

Lanzarote

Lanzarote ist die Insel, auf der die Vulkanlandschaft am deutlichsten zur absoluten Hauptfigur wird. Historische Eruptionen veränderten das Territorium radikal und zwangen zur Entwicklung landwirtschaftlicher, urbaner und kultureller Lösungen, die tief an ein karges und zugleich spektakuläres Umfeld angepasst sind.

806 km2 Arrecife Peñas del Chache (671 m)

Lava, Wind und weiße Architektur: eine Insel, die den Vulkan in Bildsprache und Lebensform verwandelte.

Geschichte und Raum

Sie war eine der ersten Inseln, die europäischen Seefahrern bekannt wurden, und spielte früh eine Rolle in der feudalen Eroberung. Später verwandelten die großen Timanfaya-Ausbrüche des 18. Jahrhunderts Siedlungen, Ackerflächen und das kollektive Gedächtnis und schufen die Szenerie, die das globale Bild der Insel bis heute prägt.

Kulturlandschaft

Die zeitgenössische Prägung Lanzarotes ist ohne das Werk César Manriques und ohne die bäuerliche Tradition nicht zu verstehen, die lernte, auf Asche und Lapilli zu kultivieren. Jameos, Weingüter und weiße Dörfer stehen neben Vulkankegeln und jungen Lavafeldern in einer der eigenständigsten Kulturlandschaften der Kanaren.